... Sein Vater ist ein Stinatzer. Der Sohn verbrachte viele Ferientage im Südburgenland – bei den Großeltern in Hackerberg beziehungsweise Stinatz. Jetzt hat Thomas Stipsits der Steiermark den Rücken zugekehrt und ist ins Südburgenland gezogen. Seit einem Jahr bewohnt er sein Haus in Hackerberg.
Warum gerade dort? Diese Frage hat er im Gespräch mit der BVZ erklärt: „In Leoben wollt ich nie leben. Ich bin einfach ein Dorfmensch und fühle mich dort wohl. Der Ruhefaktor in Hackerberg ist sehr groß. Das Dorf besitzt eine gewisse Magie. Die Menschen im Südburgenland haben so eine mediterrane Mentalität, die erinnern mich an die Griechen. Dort finde ich Erho-
lung. Die Menschen sind so einfach und unkompliziert. Ich könnte mir keinen schöneren Platz zum Leben vorstellen.“
Als Kabarettist hat er sich bereits einen Namen gemacht. Ein Thema zieht sich durch all seine Programme: Die Gemeinde Stinatz. Stipsits hofft auf ein Freibad in Stinatz, gibt dem griechischen Götterkönig den Nachnamen Grandits und bindet verschiedene Charaktere aus dem Ort im Programm ein. Ob er dadurch Probleme mit den Stinatzern hat?
„Mit den Stinatzern komme ich sehr gut klar. Die Menschen sind sehr nett zu mir.
Ich bin auch oft in Stinatz und bisher hat mich noch keiner darauf angesprochen.“
Kerstin Zsifkovits & Carina Ganster für die BVZ
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