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EIN MAFIAKRIMI ZUM ZERWUTZELN (Kritik, Kleine Zeitung)
Volles Haus: Thomas Stipsits kam mit „Cosa Nostra“ zum Neuberger Kabarettfrühling ... ... Wer den Leobener Thomas Stipsits mit „Cosa Nostra – Unsere Sache“ sehen will, braucht Glück, meistens heißt es „ausverkauft“. In Neuberg stand Stipsits am Wochenende auf der Bühne – auch dort im ausverkauften Saal. Bereits zum sechsten Mal war Sipsits Gast beim Neuberger Kabarettfrühling, eine Benefizveranstaltung für den Verein „Miteinander für Neuberg“.
Ort der Handlung von „Cosa Nostra“ ist Stegersbach. Die Stinatzer Mafia plant einen Coup, zwei kriminelle Blumenhändler graben sich von ihrem Geschäft zur Raika. Zum Schluss schauen alle blöd drein, einer lacht sich ins Fäustchen. Wer, wird hier nicht verraten. Nur so viel: Aus Stipsits wurden auf der Bühne ein Bürgermeister, zwei Blumenhändler, ein Pate, ein Reisebegleiter, viele Fernsehkanäle, der gehemmte Sänger Django Perisutti, eine frustrierte Thermenbesucherin, zwei ältere Herren.
Die Stipsits-Spezialität „Unteroffizier Steinschleifer“ war auch wieder Lachnummer. Und natürlich der Kabarettist Stipsits, der beim Stegersbacher Dorffest auftreten soll. Thomas Stipsits, Steirer mit burgenländischen Wurzeln, „zappte“ sich durch alle Persönlichkeiten, sorgte auch mit Gitarre stimmgewaltig für musikalischen Witz.
Kleine Zeitung, MICHAELA AUER Drucken
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